RR 363 oder LHM? Rolls-Royce-Hydraulik erklärt

# RR 363 oder LHM? Wie ein grüner Tropfen zum 10.000-Euro-Fehler wird Ein kleiner Griff zum falschen Behälter kann bei einem klassischen Rolls-Royce oder Bentley einen Schaden von mehreren Tausend Euro verursachen. Das Tückische daran: Beide Flüssigkeiten können grün erscheinen. Chemisch könnten sie jedoch kaum unterschiedlicher sein. Wer bei einem Rolls-Royce Silver Shadow, Bentley T1, T2 oder Corniche nach dem Motto „Grün ist Grün“ handelt, riskiert im schlimmsten Fall die Zerstörung großer Teile des Brems- und Hydrauliksystems. Doch warum ist die Verwechslung von RR 363 und LHM so gefährlich? Und weshalb darf man sich bei der Auswahl einer Hydraulikflüssigkeit niemals allein auf deren Farbe verlassen? Das besondere Hydrauliksystem klassischer Rolls-Royce-Modelle Um das Problem zu verstehen, müssen wir in die Rolls-Royce-Welt der 1960er- und 1970er-Jahre zurückblicken. Bei klassischen Rolls-Royce- und Bentley-Modellen der sogenannten SY-Baureihe war die Bremse nicht einfach nur ein gewöhnliches Bremssystem. Sie war Bestandteil einer komplexen Hochdruckhydraulik. Je nach Modell und Ausführung arbeiteten mehrere Funktionen eng zusammen: Bremsanlage Federung Niveauregulierung Druckspeicher Hydraulikpumpen Ventile und Regelkomponenten Das gesamte System war exakt auf eine bestimmte Flüssigkeit und die dazu passenden Dichtungsmaterialien abgestimmt. Die verwendete Flüssigkeit war deshalb kein beliebiger Betriebsstoff. Sie war ein konstruktiver Bestandteil des Systems. Die Girling-Ära: Amber und Green Seit der Einführung des Rolls-Royce Silver Shadow und der Bentley T-Serie im Jahr 1965 wurde zunächst eine bernsteinfarbene Castrol-Girling-Bremsflüssigkeit verwendet. Diese Flüssigkeit wurde häufig als Castrol-Girling Brake Fluid Amber bezeichnet und entsprach einer glykolbasierten Bremsflüssigkeit. Etwa ab Oktober 1970 wurde sie schrittweise durch eine grün eingefärbte Variante ersetzt: Castrol-Girling Brake Fluid Green. Die grüne Farbe sollte ursprünglich dabei helfen, die Flüssigkeit von der älteren bernsteinfarbenen Version zu unterscheiden. Chemisch handelte es sich weiterhin um eine glykolbasierte Bremsflüssigkeit. Genau hier entstand später ein gefährliches Missverständnis. Denn Grün bedeutete bei diesen frühen Fahrzeugen zunächst nicht automatisch Mineralöl. Es konnte auch für eine glykolbasierte Girling-Bremsflüssigkeit stehen. Der Wechsel zu Castrol RR 363 Im März 1973 führte Rolls-Royce das Hydraulikmedium Castrol RR 363 ein. RR 363 war ebenfalls glykolbasiert und optisch wieder eher bernsteinfarben. Die Flüssigkeit wurde speziell für die besonderen Anforderungen der Rolls-Royce-Hydrauliksysteme entwickelt. Sie unterschied sich von gewöhnlicher Bremsflüssigkeit unter anderem durch spezielle Zusätze, die für die Schmierung und Funktion bestimmter Komponenten wichtig waren. Deshalb sollte auch eine optisch oder chemisch ähnliche Standard-Bremsflüssigkeit nicht ohne ausdrückliche Freigabe als Ersatz verwendet werden. Für Besitzer klassischer Fahrzeuge ist entscheidend: RR 363 ist kein LHM und LHM ist kein Ersatz für RR 363. Die große Umstellung auf LHM Bei späteren Fahrzeugen stellte Rolls-Royce bestimmte Hydrauliksysteme auf ein mineralisches Hydraulikmedium um. Dieses Medium ist als LHM bekannt. Die Abkürzung steht für „Liquide Hydraulique Minéral“, also mineralische Hydraulikflüssigkeit. Bei entsprechend ausgerüsteten späteren Rolls-Royce- und Bentley-Modellen wurde das System technisch an die Eigenschaften von LHM angepasst. Dazu gehörten unter anderem: andere Dichtungsmaterialien angepasste Hydraulikpumpen veränderte Stößelstangen modifizierte Schläuche und Manschetten teilweise andere Kolbendurchmesser unterschiedliche Bauteilkennzeichnungen Eine LHM-Pumpe kann außerdem eine andere Förderleistung besitzen als eine für RR 363 ausgelegte Pumpe. Es genügt daher nicht, nur die Flüssigkeit auszutauschen. Das gesamte System muss für das jeweilige Medium konstruiert oder fachgerecht umgerüstet sein. Warum die grüne Farbe zur gefährlichen Falle wurde Das größte Problem bestand darin, dass sowohl die ältere Castrol-Girling-Flüssigkeit als auch das später verwendete LHM grün erscheinen konnten. Damit gab es zwei Flüssigkeiten mit ähnlicher Farbe, aber völlig unterschiedlicher chemischer Grundlage: Castrol-Girling Green: glykolbasiert LHM: mineralölbasiert Zusätzlich blieben an manchen Fahrzeugen ältere Deckel, Metallschilder oder Hinweise mit der Aufschrift „Green“ erhalten. Wurde ein Fahrzeug später umgerüstet oder wurden einzelne Teile ausgetauscht, konnten Behälterdeckel und Kennzeichnungen unter Umständen nicht mehr eindeutig zum tatsächlich verbauten System passen. Ein Mechaniker, der sich ausschließlich auf die Farbe oder einen alten Aufkleber verließ, konnte deshalb die falsche Flüssigkeit einfüllen. Die wichtigste Regel lautet daher: Farbe ist keine Spezifikation. Entscheidend sind die Fahrgestellnummer, die technische Ausführung des Fahrzeugs, die verbauten Komponenten und die Herstellervorgaben. RR 363 und LHM: Zwei unterschiedliche chemische Welten RR 363 basiert auf einer glykolhaltigen Bremsflüssigkeit. LHM ist dagegen ein mineralisches Hydrauliköl. Diese beiden Flüssigkeiten verhalten sich völlig unterschiedlich. Glykolbasierte Bremsflüssigkeit Glykolbasierte Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch. Das bedeutet, dass sie Feuchtigkeit aus ihrer Umgebung aufnehmen kann. Das erscheint zunächst wie ein Nachteil. Die Aufnahme von Wasser kann jedoch verhindern, dass sich einzelne Wassertropfen im System sammeln. Solche Tropfen könnten lokal gefrieren, Korrosion verursachen oder bei hoher Temperatur Dampfblasen bilden. Aus diesem Grund muss glykolbasierte Bremsflüssigkeit regelmäßig kontrolliert und entsprechend den Herstellervorgaben gewechselt werden. Mineralisches LHM LHM ist ölartig und wasserabweisend. Es besitzt andere Schmier-, Quell- und Fließeigenschaften als glykolbasierte Bremsflüssigkeit. Damit LHM zuverlässig funktioniert, müssen sämtliche Dichtungen, Schläuche und Gummikomponenten für den Kontakt mit Mineralöl geeignet sein. Gerät LHM in ein System, das für RR 363 oder eine andere glykolbasierte Flüssigkeit ausgelegt wurde, können die dort verbauten Elastomere angegriffen werden. Was passiert mit den Dichtungen? Brems- und Hydrauliksysteme bestehen nicht nur aus Metall. Im Inneren befinden sich zahlreiche empfindliche Bauteile: Dichtungen O-Ringe Manschetten Membranen flexible Schläuche Ventildichtungen Diese Komponenten werden aus Materialien hergestellt, die zu einer bestimmten Flüssigkeitsart passen müssen. Kommt Mineralöl mit einem ungeeigneten Dichtungsmaterial in Kontakt, kann das Öl in den Gummi eindringen. Mögliche Folgen sind: Die Dichtung quillt auf. Das Material wird weich. Die Dichtung verliert ihre ursprüngliche Form. Ventile oder Kolben können blockieren. Das Bauteil dichtet nicht mehr zuverlässig ab. Unter hohem Druck kann das Material vollständig versagen. Der Schaden beginnt häufig langsam und unsichtbar. Das Fahrzeug kann zunächst noch normal bremsen, während sich die Dichtungen im Inneren bereits verändern. Genau das macht eine solche Kontamination so gefährlich. Warum einfaches Ablassen nicht genügt Wurde die falsche Flüssigkeit eingefüllt, reicht es normalerweise nicht aus, den Vorratsbehälter zu leeren und anschließend das richtige Medium nachzufüllen. Die Flüssigkeit befindet sich zu diesem Zeitpunkt möglicherweise bereits in: Pumpen Ventilen Druckspeichern Bremssätteln Regelaggregaten Leitungen Schläuchen Niveauregulierungskomponenten Flexible Schläuche und Gummidichtungen können die falsche Flüssigkeit aufnehmen und später wieder an das System abgeben. Dadurch kann sich eine bereits gereinigte Anlage erneut selbst kontaminieren. Selbst kleine Restmengen können problematisch sein. Eine fachgerechte Reparatur kann deshalb den Austausch zahlreicher Gummi- und Schlauchteile sowie eine gründliche Reinigung der Metallkomponenten erforderlich machen. Warum die Reparatur so teuer wird Bei einem klassischen Rolls-Royce oder Bentley ist das Hydrauliksystem umfangreich und technisch anspruchsvoll. Nach einer Kontamination können unter anderem folgende Arbeiten notwendig werden: Austausch sämtlicher betroffener Schläuche Erneuerung von Dichtungen und Manschetten Zerlegung und Reinigung der Pumpen Überholung von Ventilen und Regelaggregaten Reinigung der Vorratsbehälter Spülung der starren Leitungen Kontrolle oder Überholung der Druckspeicher Prüfung der Bremssättel und Niveauregulierung Der Arbeitsaufwand ist enorm. Hinzu kommen seltene oder teure Ersatzteile. Aus einem falsch eingefüllten Liter Hydraulikflüssigkeit kann so schnell eine vier- oder sogar fünfstellige Reparaturrechnung entstehen. Der oft zitierte 10.000-Euro-Fehler ist daher keineswegs unrealistisch. Wie lässt sich eine Kontamination erkennen? Die Prüfung sollte niemals allein anhand der Farbe erfolgen. Rolls-Royce stellte für bestimmte Anwendungen spezielle Testverfahren beziehungsweise Testkits zur Verfügung. Damit konnte geprüft werden, ob sich mineralisches Öl und glykolbasierte Flüssigkeit miteinander vermischt hatten. Bei einem unbekannten Fahrzeug sollte eine Fachwerkstatt unter anderem folgende Punkte kontrollieren: Fahrgestellnummer Modell und Baujahr Kennzeichnung des Vorratsbehälters verbaute Pumpen und Stößelstangen vorhandene Umrüstungsunterlagen Teilenummern der Hydraulikkomponenten Beschaffenheit der Flüssigkeit Zustand von Dichtungen und Schläuchen Eine bloße Sichtprüfung liefert keine ausreichende Sicherheit. Besonders bei Fahrzeugen mit unbekannter Wartungshistorie ist eine Labor- oder Testkit-Prüfung sinnvoll. Warnzeichen einer möglichen Fehlbefüllung Eine falsche Flüssigkeit muss nicht sofort zu einem vollständigen Bremsversagen führen. Mögliche Symptome können sein: ungewöhnlich weiche oder aufgequollene Schläuche schwergängige oder klemmende Ventile austretende Flüssigkeit sinkender Hydraulikdruck ungewöhnliches Verhalten der Niveauregulierung verfärbte oder trübe Flüssigkeit gelöste Ablagerungen im Behälter wiederkehrende Undichtigkeiten nach Reparaturen Diese Anzeichen können jedoch auch andere Ursachen haben. Bei Verdacht auf eine Fehlbefüllung sollte das Fahrzeug nicht weiter betrieben werden, bis das System von einem mit der jeweiligen Rolls-Royce- oder Bentley-Hydraulik vertrauten Fachbetrieb geprüft wurde. DOT 3, DOT 4, DOT 5.1 und DOT 5 sind nicht dasselbe Auch außerhalb der Rolls-Royce-Welt gilt: Bremsflüssigkeit ist kein Universalprodukt. Bezeichnungen wie DOT 3, DOT 4, DOT 5.1, DOT 5 und LHM stehen für Flüssigkeiten mit unterschiedlichen Eigenschaften. Besonders wichtig ist der Unterschied zwischen silikon- und glykolbasierten Produkten: DOT 3, DOT 4 und DOT 5.1 sind üblicherweise glykolbasiert. DOT 5 ist in der Regel silikonbasiert. LHM ist mineralölbasiert. Die ähnliche Bezeichnung von DOT 5 und DOT 5.1 bedeutet nicht, dass beide Flüssigkeiten gleich oder beliebig austauschbar sind. Welche Flüssigkeit verwendet werden darf, bestimmt immer der Fahrzeughersteller. Das Problem betrifft auch moderne Fahrzeuge Die chemische Verträglichkeit von Bremsflüssigkeiten ist nicht nur bei Oldtimern wichtig. Moderne Fahrzeuge mit ABS, ESP und komplexen elektronischen Bremssystemen stellen besondere Anforderungen an die Viskosität der Bremsflüssigkeit. Die Flüssigkeit muss auch bei niedrigen Temperaturen schnell durch sehr feine Ventilkanäle fließen können. Bei Elektroautos kommt hinzu, dass ein großer Teil der Verzögerung durch Rekuperation erfolgt. Die mechanischen Bremsen werden dadurch im Alltag teilweise weniger stark beansprucht. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Wartung der Bremsanlage unwichtig wird. Feuchtigkeit, Alterung und Korrosion bleiben relevante Themen. Die Technik verändert sich – die Bedeutung der richtigen Flüssigkeit bleibt. So vermeiden Besitzer den teuren Fehler Vor dem Nachfüllen oder Wechseln einer Hydraulik- beziehungsweise Bremsflüssigkeit sollten Besitzer klassischer Rolls-Royce- und Bentley-Modelle einige Grundregeln beachten: 1. Nicht nach Farbe entscheiden Eine grüne Flüssigkeit kann je nach Produkt und Epoche eine völlig andere chemische Basis besitzen. 2. Fahrgestellnummer prüfen Produktionsänderungen wurden häufig ab bestimmten Fahrgestellnummern eingeführt. Das Baujahr allein reicht nicht immer aus. 3. Tatsächlich verbaute Komponenten kontrollieren Ein Fahrzeug kann im Laufe seines Lebens umgerüstet oder mit Teilen aus einem anderen Modell ausgestattet worden sein. 4. Wartungshistorie berücksichtigen Rechnungen, Werkstattunterlagen und Umrüstungsnachweise können entscheidende Hinweise liefern. 5. Nur freigegebene Flüssigkeit verwenden Die Angabe auf dem Behälter muss mit dem technischen Zustand und den Herstellervorgaben übereinstimmen. 6. Bei Unsicherheit eine Probe untersuchen lassen Eine Prüfung ist deutlich günstiger als die Sanierung des gesamten Hydrauliksystems. Fazit: Die Farbe kann täuschen, die Chemie nicht Ein falscher Tropfen führt nicht unbedingt sofort zu einem sichtbaren Defekt. Es gibt häufig keinen Knall, keinen Rauch und keine Warnlampe. Stattdessen arbeitet die falsche Flüssigkeit unbemerkt im Inneren des Systems weiter. Dichtungen quellen auf, Schläuche werden weich und Ventile können ihre Funktion verlieren. Wenn die ersten deutlichen Symptome auftreten, ist eine einfache Lösung oft nicht mehr möglich. Wer einen klassischen Rolls-Royce oder Bentley besitzt, sollte deshalb nicht nur den Flüssigkeitsstand kontrollieren. Entscheidend ist die Frage: Welche Flüssigkeit befindet sich tatsächlich im System – RR 363 oder LHM? Niemals allein nach Farbe kaufen. Niemals auf ein ungeprüftes „Das wird schon passen“ vertrauen. Maßgeblich sind immer die Herstellervorgaben, die Fahrgestellnummer und die tatsächlich verbauten Komponenten. Denn die Farbe kann täuschen. Die Chemie nicht. Häufig gestellte Fragen zu RR 363 und LHM Kann RR 363 durch normale DOT-3-Bremsflüssigkeit ersetzt werden? RR 363 wurde für besondere Anforderungen der Rolls-Royce-Hydraulik entwickelt. Eine Standardflüssigkeit sollte nur verwendet werden, wenn dafür eine eindeutige technische Freigabe vorliegt. Ist RR 363 dasselbe wie LHM? Nein. RR 363 ist eine speziell formulierte glykolbasierte Flüssigkeit. LHM ist ein mineralisches Hydrauliköl. Beide dürfen nicht miteinander verwechselt werden. Kann man RR 363 und LHM mischen? Nein. Die Flüssigkeiten besitzen unterschiedliche chemische Grundlagen und können mit den jeweils verwendeten Dichtungsmaterialien unverträglich sein. Ist jede grüne Hydraulikflüssigkeit LHM? Nein. Auch historische glykolbasierte Girling-Flüssigkeiten wurden grün eingefärbt. Die Farbe ist deshalb kein zuverlässiges Identifikationsmerkmal. Was tun, wenn die falsche Flüssigkeit eingefüllt wurde? Das Fahrzeug sollte nicht weiter betrieben werden. Das System muss von einem spezialisierten Fachbetrieb geprüft werden. Einfaches Ablassen und Nachfüllen ist in der Regel nicht ausreichend. Welche Rolls-Royce-Modelle können betroffen sein? Das Thema ist insbesondere bei klassischen Modellen wie Silver Shadow, Silver Shadow II, Bentley T1, Bentley T2 und Corniche relevant. Die genaue Flüssigkeit hängt jedoch von Bauzeit, Fahrgestellnummer, Ausführung und möglichen Umbauten ab. Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen technischen Information und ersetzt keine modellspezifische Reparaturanleitung. Arbeiten an Brems- und Hochdruckhydrauliksystemen sollten ausschließlich anhand der korrekten Werkstattunterlagen und durch entsprechend qualifizierte Fachleute durchgeführt werden. Call-to-Action: Habt ihr schon einmal erlebt, dass eine falsche Brems- oder Hydraulikflüssigkeit ein System beschädigt hat? Oder besitzt ihr noch einen originalen Behälterdeckel mit der Kennzeichnung „Green“ oder „Amber“? Schreibt eure Erfahrungen in die Kommentare.

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